HeidelbergCement entwickelt seit 2009 das Konzept für Biodiversitäts-Managementpläne (BMP) für alle seine Abbaustätten in Europa, die sich in oder in der Nähe von Natura 2000-Gebieten befinden. Ein BMP beinhaltet eine Kartierung des Standortes und die Bewertung verschiedener Lebensraumarten der Abbaustätten. Managementmaßnahmen werden anschließend zur künftigen Förderung und Erhaltung der fokussierten Lebensräume und ihrer dort lebenden Tier- und Pflanzenarten erarbeitet und umgesetzt, während zugleich die Anforderungen der Rohstoffgewinnung berücksichtigt werden. Dank dieser BMPs sind die Auswirkungen unserer Maßnahmen auf die Pflanzen- und Tierarten jetzt messbar und berechenbar.