Die nationale Jury, bestehend aus Christian Knell, Sprecher der Geschäftsleitung, HeidelbergCement Deutschland, Christiane Bohlmann, Leiterin Marketing & Kommunikation, HeidelbergCement Deutschland, Thomas Beißwenger, ISTE Hauptgeschäftsführer, Dr. Markus Röhl, stellvertretender Landesvorsitzender NABU sowie Prof. Dr. Rainer Buchwald, Universität Oldenburg, hat aus fünfzehn eingereichten Projektvorschläge Sechs ausgewählt, die von Januar bis 20. September 2018 umgesetzt werden.

Im Bereich „Gesellschaft“ wurden ausgewählt:

  • „Bienenschutz ist Heimatschutz“ von Larissa Ganz zusammen mit der Freien Waldorfschule und dem NABU Rastatt am Heidelberger Sand und Kies Standort Waghäusel-Wiesental in Baden-Württemberg.
  • „Nicht nur stein- sondern auchartenreich: Kinder erforschen den Lebensraum Steinbruch“ von dem Landesverband für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV)  zusammen mit der Grundschule Triefenstein in dem Steinbruch Homburger Höhe des Zementwerks Lengfurt in Bayern.
  • „Soziale Natur – Die Dorngrasmücke geht viral“ von der Technischen Universität Bergakademie Freiberg mit einer ortsansässigen 9./10. Klasse, wo Social Media auf die Sand- und Kiesgrube Penig in Sachsen trifft.

Im Bereich „Forschung“ wurden ausgewählt:

  • „Abbaustätten als Trittsteine und Korridore für Wildbienen und Wespen“ von der Universität Hamburg, Tierökologie & Naturschutz in der Heidelberger Sand und Kies Abbaustätte Wiepenkathen (Stade) in Niedersachsen.
  • „Aktives Amphibien-Populationsmanagement während des laufenden Verfüllbetriebs“ von NABU am Heidelberger Sand und Kies Standort Malapertus (Wetzlar) in Hessen.
  •  „Erfolgreicher Schutz der Flussseeschwalbe“ von Stefan Sudmann zusammen mit dem Planungsbüro STERNA Forschungsprojekte am Heidelberger Sand und Kies Standort Kalkar in Nordrhein-Westfalen.

Es freut uns besonders, dass unsere „Top-6-Projekte“ in jeweils verschiedenen Standorten umgesetzt werden, von denen einige zum ersten Mal beim Quarry Life Award dabei sind. Wir wünschen allen unseren Teilnehmern viel Erfolg in ihrer „aktiven Phase“ und sind uns sicher: „Die Natur wird der größte Gewinner sein!“