Während des Winters wurde das dritte Flussseeschwalbenfloß von Mitarbeitern von Heidelberg Cement gebaut. Alle drei Flöße liegen nun benachbart auf dem Abgrabungsgewässer.

Die Flöße sind eine wichtige Hilfsmaßnahme für Flussseeschwalben, da die natürlichen Brutplätze verschwunden sind.
Am Rhein sind keine Kiesinseln mehr vorhanden.
Die schmalen Kiesbänke werden schnell überflutet.
Prädatoren, wie Wanderratte, Fuchs, Igel und andere suchen am Rheinufer nach Eiern und fressen sie.