Für den Schutz vor Wildverbiss der natürlichen, bereits vorhandenen Vegetation sowie der neu gesetzten Gehölzpflanzung wurde die Fläche zunächst eingezäunt.

Die Pflanzung erfolgte in möglichst naturnaher Form wie geplant; die etwa 2-jährigen Gehölze werden nach Arten in kleinen Gruppen zu je fünf Pflanzen mit einem Abstand von 1,5-2 Metern gesetzt. Auf dem Drohnenfoto sind die Pflanzlöcher gut an den dunklen Punkten zu erkennen. Die Pflanzen werden erst in den nächsten Wochen mit dem Laubaustrieb gut zu erkennen sein.

Gepflanzt wurden gebietstypische Arten, an die sich die heimische Fauna im Laufe der Evolution angepasst hat. Dadurch ist gewährleistet, dass Insekten, Vögel, Amphibien und Kleinsäuger durch die Maßnahmen profitieren und optimale Lebensräume finden werden.

Nun hoffen wir auf ausreichend Niederschlag, damit die kleinen Sträucher und Bäume gut anwachsen!