... Nein, natürlich nicht! Es ist eine Apfelsorte, die nach Banane schmeckt. Aber ich möchte von Anfang an erzählen: einen Baum pflanzen, das ist nämlich richtig viel Arbeit! Zu viert haben wir ein ca. 80 cm tiefes Loch gegraben, puh! war das anstrengend! Dann wurde in das Loch so ein Korb ausgelegt, damit Wühlmäuse den jungen Baum nicht beschädigen können. Dann wurde der Baum eingesetzt, einer musste ihn halten, die anderen haben Erde und Dünger draufgebuddelt. Damit der Baum auch gerade wächst, haben wir Stützen neben drangesetzt. Und dann hieß es: viel gießen!!! Ich habe gemerkt, wie viel Arbeit es ist, etwas für die Natur zu tun, aber es macht auch Spaß und ist spannend, was dabei herauskommt. Wie die Früchte unseres Baumes einmal schmecken werden?“ (Leo)

„Hallo liebe Leute, ich freue mich sehr, dass ich an diesem Projekt teilnehmen durfte. Meine Familie hat sich auch sehr darüber gefreut, da mein Opa seit mehr als 40 Jahren bei Heidelberger Zement arbeitet. Nächstes Jahr kommt er aber leider in den Vorruhestand und arbeitet dann nicht mehr. An dem Projekt hat mir am meisten der Bau des Bienenhotels gefallen. Es war sehr spannend die Bienen so nah zu beobachten. Der Honig, den sie gemacht haben war sehr lecker. Schade, dass wir an dem Tag die Bienenkönigin nicht sehen konnten. Außerdem fand ich auch die Herstellung der Kräuter sehr interessant und vor allem den See mit den vielen Kaulquappen.“ (Ela)